Exploration Gaswerk Leopoldau – 13.10.2013

Dreams Take Over

DREAMS TAKE OVER!

Mit improvisierten Forschungstools nehmen wir Einblicke in das Verborgene, Verschlossene und Vergessene rund um die Industriebrache Gaswerk Leopoldau, umgehen ihre vorbestimmte Zukunft als „Neu Leopoldau“, konstruieren Ausblicke und verschieben Standpunkte zu einer experimentellen Raumkonzeption einer Leopoldau, von der wir nicht-bestimmen wollen wie sie ist, weil sie wird!

Zeit: So, 13.10.2013, 14:00-18:00
Ort: Gaswerk Leopoldau, 1210 Wien, (U1-Leopoldau, S-Bahn-Station Siemensstrasse)
Treffpunkt: 14:00, beim Haupteingang Pfendlergasse/ Ruthnergasse, 1210 Wien
Erforderliche Ausstattung: Picknick und -decke für neue Freunde, Ideen für die Welt

Im Rahmen des Urbanize – Festivals für urbane Erkundungen

WAS WIR NICHT-WISSEN, NICHT-ERLEBEN, NICHT-DEUTEN, NICHT-BESTIMMEN…

Nah am ins ländliche Niederösterreich hin ausfransenden Stadtrand schläft seit Jahren ein Industriejuwel seinen Dornröschenschlaf: das Gaswerk Leopoldau. Werde bei einem explorativen Streifzug rund um die schlummernde Industriebrache Teil einer alternativen Geschichtsschreibung: bei der sich mit jeder Vorstellungskraft mehr Zukunftsfragen auftun, konkrete Lebensentwürfe und kollektive Zukunftswege verdichten können.

Was wissen wir nicht über die dokumentierte Vorgeschichte des Gaswerks Leopoldau, oder über die als Industriebrache in Umwandlung begriffene Gegenwart, die zur Ausgangslage für eine geplante „Neu Leopoldau“ wird?

Was erleben wir nicht, wenn wir um das versperrte, 13,5 Hektar große Areal mit seinen leerstehenden, langsam verfallenden denkmalgeschützten Gebäuden streifen?

Was deuten wir nicht im abplatzenden Schönbrunner-Gelb der Industrievillen als Symbol einer industrialisierten Weltstadt; und was nicht im Abglanz der heruntergekommenen „Wohlfahrtsgebäude“ außer den vergessenen Leitgedanken des Roten Wien?

Was bestimmen wir nicht unter den stadtpolitischen Argumenten für die wachsende Stadt Wien als Konsequenz zur Verwertung der Raumressource für Wohnbedarfe? Und was erwarten wir eben nicht von der zukünftigen Rolle des Gaswerks als eine so ganz andere Stadtrand-Siedlung in der „Smart City“ Wien, wie sie nicht mehr oder weniger anders sein will, als all die anderen andersartigen?

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CIT @ hinterhof kontrovers #3

hinterhof kontrovers #3Zwischennutzung. Gentrifizierungsmotor oder kreativer Freiraum?

eine Veranstaltung von art:phalanx am 04.09.2013 bei Hinterhof kontrovers #3
mit Theresa Schütz, Amila Sirbegovic und Erich Bernard, Moderation von Elke Krasny.

In lockerer Runde wird den gewichtigen Fragen nachgegangen, warum kulturell und sozial engagierte Initiativen als Zwischennutzer immer häufiger unter Verdacht geraten, vermeintlich destruktive Gentrifizierungsprozesse zu verstärken. Während die Einen darunter unvermeidbare urbane Transformationsprozesse verstehen, vermuten Andere spekulationsgetriebene Interessen dahinter. In jedem Fall ist es ein sensibles Terrain!

Theresa Schütz taucht mit dem Publikum in die unmittelbare Praxis des CIT Collective und in das Kämpfen um die kulturelle Nachnutzung der stillgelegten Industriebrache Gaswerk Leopoldau. Eine Einladung zu einem Zwischennutzungs-Workshop Neu-Leopoldau in die Kamera haltend, vermutet sie und warnt sie vor den Bestrebungen der Eigentümer- und Entwicklungsgesellschaft „Neu-Leopoldau“ Zwischennutzungen als symbolische Aufwertungsprogramme für schwer vermittelbare Immobilien  instrumentalisieren zu wollen und für kurzfristig abschöpfbare wirtschaftliche Profite rein private Interessen zu verfolgen. Dabei betont sie dennoch die allgemeine gesellschaftliche Relevanz von temporären Raumaneignungen und unterstreicht die Möglichkeit und gesellschaftliche Notwendigkeit leerstehenden Raum – und sei es nur für gewisse Zeit – als sozial nachhaltige Impulsbasis für Flüchtiges, für Experiment und gesellschaftliche Lernprozesse öffentlich zur Verfügung zu stellen. Wie und wie ganz konkret im Fall Gaswerk Leopoldau wird diskutiert und gilt es hier und jetzt zu erpoben, sollte Zwischenutzung als Motor kulturellen Wandels gesellschaftliche Verbesserungen, Alternativen und Neuerungen bewirken können, oder zu bewirken suchen…

LINK: http://hinterhofkontrovers.wordpress.com

Mitschnitt von Mies.Magazin: 

EINE ANDERE STADT WIRD MÖGLICH ?!!

…der Anfang eines kollektiven Aneignungsvorhabens unseres Rechts auf Stadt soll am Gaswerks Leopoldau gesetzt werden. …das Gaswerk Leopoldau als Experimentierort für neue urbane Formen des Zusammenlebens, -wohnens, -arbeitens, -wirtschaftens   *************************************************************************************************** FUTURE HORIZON – Simulationsraum der Zukunftsgesellschaft Ein  Gelände in Wien wird … Weiterlesen

Stadterforschung 30 – Gaswerk Leopoldau – 01.06.2013

Stadterforschung gemeinsam mit dem CIT-Collecitve per Fahrrad zum ehemaligen Gaswerk Leopoldau. Treffpunkt: Samstag, 01.06.2013, 13 Uhr, U1 Endstation Leopoldau. Das Gaswerk ist per Fahrrad 5 min entfernt. Stadterforschungen in Wien und darüber hinaus sollen zur Selbstaneignung von (Stadt-)Geschichte dienen, zur … Weiterlesen

Kritische Kartierung: Widerstände gegen „Stadtentwicklungsprojekte“ und Bauvorhaben in Wien

Traurigerweise hat jede Großstadt ihre Geschichte von Widerständen gegen Bauvorhaben, Spekulation, Vertreibung oder wie es neuerdings so schön heißt: „Stadtentwicklungsprojekte“. Auch in Wien gibt es dafür zahlreiche historische Beispiele, die leider oft sofort wieder in Vergessenheit geraten.

Hier eine Karte mit Orten von Widerständen und Unbehagen gegenüber von oben geplanten, profitorientierten Plänen zur Umgestaltung unserer Stadt. Die Karte ist „work in progress“: Also nur eine erste Skizze, die sich ständig weiter entwickelt. Informationen zum Hinzufügen bitte an: cit.collective@gmx.at

Ein Klick auf die folgende Grafik öffnet die eigentliche Karte im Großformat

Erlebnisbericht: Begehung und Informationsveranstaltung im Gaswerk am 19.10.2012

Ein persönlicher Erlebnisbericht über die „Begehung“ eines potemkinschen Dorfes, über eine „Informationsveranstaltung“ ohne viel neuen Informationsgehalt und eine Diskussion, die nie begann. Zum Auftakt eines Beiteiligungsverfahrens, an dessen Ende nichts bindend sein wird.

Freitag, 15:00 Uhr: Zwar fast Wochenende, doch immer noch ein Zeitpunkt, an dem viele Menschen arbeiten müssen und gar nicht zu diesem wichtigen Ereignis kommen können. Schließlich geht es um nichts weniger als die Wahl von RepräsentantInnen für ein Planungsverfahren, das ein Areal von der Größe eines Viertels der Innenstadt neu gestalten soll.

Wenigstens hat das Wetter mitgespielt: Wunderschöne Herbstsonne – sonst wären wohl weit weniger als um die hundert Menschen erschienen. Die Masse hat einen Altersdurchschnitt von 50+, ein paar junge Gesichter sind die Ausnahme. Hier und da sieht man die bekannten oder unbekannten Gesichter von eben bekannten oder unbekannten PolitikerInnen – Menschen mit auffällig roten Kleidungsstücken konzentrieren sich in engen Grüppchen. Andere kommen mit dem Fahrrad – auch sie bilden so etwas wie eine Gruppe…

Am Eingang wird sorgfältig kontrolliert, ob sich denn auch alle angemeldet haben: Listen für Name, Adresse und eMailadresse liegen aus. Alle bekommen ein Namens-Pickerl, AnrainerInnen darauf zusätzlich einen blauen Punkt. Nichtangemeldete werden erst zuletzt eingelassen – anscheinend gibt es aber keinen Platzmangel und niemand muss vor den Toren warten.

Wer das Areal durch einen Blick durch den Zaun kennt, bemerkt nun, dass auffällig ein Korridor aus Bauzäunen und dreifach gespanntem Patriotie-Band (rot-weiß-rot) aufgebaut wurde, der dann „begangen wird“. Er erinnert ein wenig an Guantanamo oder einen Spaziergang entlang der koreanisch-koreanischen Grenze: Im Schutz eines Käfigs und immer umrahmt von wichtigen Männern mit Funkgerät und grellgelben Warnwesten darf die Reisegruppe einen kleinen Teil Boden derjenigen Straßen mit offiziellen Wiener Straßenschildern betreten, die sonst absolut tabu sind (warum eigentlich?).

Die Begehung führt durch die Allee aus denkmalgeschützten Gebäuden im Schönbrunnergelb. Wer die Karte kennt, weiß, dass das ein Bruchteil des Areals und seiner Schätze ist. Wer das nicht weiß, scheint beeindruckt und zufrieden gestellt. Ein paar erklärende Worte, ein paar Möglichkeiten, Fotos zu machen. Am Ende des Korridors: Durch den Zaun hat man Aussicht auf die nordkoreanische Hügelwelt… ähmmm…: den neuen unterirdischen Gasspeicher, der nur mehr eine platte Erdbodenfläche ist und begrünt werden soll. Dann wird schon wieder umgedreht.

 

Die alte Zentralwerkstatt steht nun als Versammlungsraum offen – die Masse begibt sich hinein. Drinnen stehen Heurigenbänke im mehrreihigen Halbkreis, ein Projektor wirft Gaswerk-Fotos an die Wand. Der Tisch mit Getränken und Kuchen wird ohne Aufforderung bereits bestens angenommen – bei den thematischen Ecken für BürgerInnen-Wünsche ist die Menge verhaltener. Erst auf Aufforderung eines Herrn am Mikrofon (Begründung: Bis zum offiziellen Start sei noch zu viel Zeit! Nicht etwa: Es sei genug Zeit eingeplant, um ins Gespräch zu kommen und Wünsche zu äußern.) begeben sich einige Leute in die Ecken, wo Karten und große weiße Papiere an der Wand hängen und Zettel und Stifte ausliegen. Jede Ecke wird von einem Herrn betreut, der gern Fragen zu beantworten scheint. Das Gedanken/Wünsche-auf-Zettel-schreiben-und-sie-an-die-Wand-Picken scheint der Großteil des eher mittelältlichen Publikums nicht gewohnt zu sein. Nur ein paar Junge schreiben gleich mehrere Zettel in mehreren Themen-Ecken. Diese hießen übrigens „Denkmalschutz-Nutzung“, „Freiraum“ und „Verkehr“. In den Ecken wird ein wenig diskutiert.

Auch in der Mitte des Raumes bilden sich einige Grüppchen. Viele scheinen sich untereinander zu kennen. Der Moderator meint später, im Laufe des Planungsverfahrens würde es eine Rückmeldung zur Machbarkeit jeder der Ideen auf den Zetteln geben. Allerhand: Die machen sich aber wirklich Mühe!

In eine vierte Ecke wurden diejenigen Menschen gebeten, die sich später wählen lassen wollen. Ein Herr klärt sie dort über Rechte und Pflichten auf.

Das kleine Glöckchen ertönt und die Zeremonie beginnt: Ein anzugtragender Herr nach dem anderen richtet Grußworte an das Publikum im Allgemeinen und an die anderen anzugtragenden Herren im Speziellen. Höflicher Applaus. Eine anzugtragende Dame ist übrigens auch dabei: Sie darf die Schalthebel am Mischpult der Ton-Anlage bedienen. An sie wird kein Grußwort gerichtet.

Ein Anzug mit einem Herrn drin, der sich mit seiner tiefen Stimme anhört, wie ein Pfarrer bei der Predigt, erzählt nun etwas über die Geschichte des Gaswerks. Gut, viele kennen diese schon aus der Wikipedia oder von der Führung gerade eben draußen. Trotzdem: Auch hier höflicher Applaus. Über die beispiellose Sicherung der Bodenverseuchung redet er auch noch. Was da genau wie verseucht ist, erzählt er nicht. Auch an der Wand erscheint keine Tabelle und kein Diagramm. Außerdem sieht er voraus, dass 2014 ganz sicher das offizielle Gütesiegel für „keine Gesundheitsgefährdung“ kommen wird. Ganz sicher. Ehrenwort. Hat ihm wohl die Dame mit der Glaskugel im Zelt aus der Zukunft erzählt.

Ein Herr mit Anzug und farbenfroher Akzentsetzung bei der Hemdsauswahl erzählt nun von den Firmenbeteiligungen – auch das nichts bahnbrechendes bei dieser Informationsveranstaltung: Steht auf der Website der Wienholding. Als nächstes ist der Zeitplan an der Reihe: Ein knappes halbes Jahr dürfen sich nun ein paar Menschen Gedanken um die Zukunft des Areals machen und ein städtebauliches Konzept erstellen. Dann braucht das Rathaus ein bis zwei Jahre (!), um ggf. Flächen umzuwidmen. Für die (ggf.) umgewidmeten Flächen müssen dann nochmal einzelne BauträgerInnen-Wettbewerbe – oder auch nur ein großer? – ausgeschrieben werden. Was wirklich gebaut wird oder nicht, entscheidet sich nämlich erst dort. Das hat er aber vorsichtshalber heute nicht laut gesagt. Spatenstiche können dann frühestens ab 2017 erfolgen. Das heißt, dass das Gaswerk nun weitere 5 Jahre leer steht, obwohl wir heute haben sehen können, dass dort einiges möglich wäre – und wenn es nur Spazierengehen wäre. Aber auch das mit dem Leerstand hat er nicht noch explizit dazu gesagt. Nachgefragt hat aber auch niemand.

Der nächste Mann im Zwirn erklärt dann, wie besonders wichtig dieser bevorstehende Planungsprozess ist: Es soll in erster Linie ein Nachdenkprozess sein. Das was rauskommt, ist gar nicht bindend.

Einige Menschen fragen sich, wann wohl endlich die Diskussion anfängt, aber da wird auch schon der nächste Tagesordnungspunkt verkündet: Die Wahl der AnrainerInnen-Vertretung. Eine Wahl von VertreterInnen aus Gesamt-Wien gibt es nicht. Auch keine von WienGas-KundInnen. Und auch keine von sonst irgendwelchen Interessensgruppen aus der 1,7-Millionen-Metropole.

Nacheinander stellen sich acht KandidatInnen vor: Wieder viele Männer und nur zwei Frauen. Viele von ihnen sind aus den umliegenden Kleingartenanlagen, aber nicht alle. Einige haben besondere Anliegen, andere wollen gute Sprachrohre sein. Der Moderator betont den angestrebten Geschlechterausgleich unter den VertreterInnen. Das dürfte bei drei zu wählenden Personen generell etwas schwierig werden, denn es schaut nicht so aus, als ob sich eine der Personen vorn als weder Mann noch Frau fühlt. Außerdem betont der Moderator die Unparteilichkeit: MandatarInnen politischer Gremien sollten sich bitte von der Wahl fernhalten, denn sie hätten andere Möglichkeiten der Mitsprache. Hier und da kombiniertes Auflachen und Kopfschütteln.

Dann dürfen die Menschen mit den blauen Punkterln am Pickerl (=AnrainerInnen) endlich jeweils einen Namen auf einen Zettel schreiben und ihn abgeben*. Wer da wie auszählt scheint wenige Menschen zu interessieren. Zwar passiert dies im Raum und in relativer Sichtbarkeit; eine große Traube wachsamer Augen um den Tisch herum kommt aber nicht zustande.

Während der Auszählung endlich die erste Hand! Beginnt jetzt endlich die Diskussion? Es ist eine Verständnisfrage an einen der Kandidaten. Er beantwortet sie. Dann wieder Schweigen.

Als Pausenfüller während der Auszählung werden einige Wünsche aus den Themenecken vorgelesen. Noch einmal Schweigen – das Zählen dauert lange. Ein junger Mann stellt eine Frage zum potentiellen Denkmalschutz für das gesamte Areal, also so, wie es jetzt ist. Eine wirklich denkmalgesetzkundige Person scheint aber nicht im Raum zu sein. Insofern fällt auch die Antwort eher drumherumgewurschtelt aus. Kommt jetzt vielleicht endlich die Diskussion?

Nein, denn: Es ist ausgezählt. Drei Männernamen werden verlesen. Der Moderator denkt kurz laut darüber nach, ob vielleicht noch eine der Frauen hinzugenommen werden soll. Tut er dann aber nicht. So oder so wäre das mit dem ausgeglichenen Geschlechterverhältnis schiefgegangen. Also was soll’s. Männer in Anzügen treffen sich nun mit noch mehr Männern in Anzügen und mit gewählten Männern in legererer Kleidung.

So, nun aber endlich zur Diskussion, oder? Pustekuchen: Der Moderator bittet noch einmal ein paar Anzugmänner nach vorn, um die Schlussworte zu sprechen. Das geht auch einigermaßen schnell. Dann wird zuletzt auf die nächste Veranstaltung am 16.11. hingewiesen und noch einmal betont, dass in diesem ab jetzt laufenden wichtigen Prozess „keine schlussendlichen Entscheidungen getroffen“ werden. Damit sind alle zufrieden, stehen auf und gehen. Beim Heimgehen kann man ein paar Kleingruppen sehen, die jetzt ganz zart diskutieren.

                                

*Anmerkung: Per eMail wurde uns von einer Leserin mitgeteilt, dass keineswegs nur die AnrainerInnen gewählt hätten, sondern alle Anwesenden. Darunter hätten sich ebenfalls zehn BezirksrätInnen (4 GRÜNE, 1 SPÖ, 2 ÖVP, 1 FPÖ & 2 WIFF), ein Vertreter der Verkehrsinitiative Donaufeld und VertreterInnen von BürgerInneninitiativen anderer Bezirksteile befunden – alle definitiv keine AnrainerInnen. Da sich das CIT-Collective – entsprechend der Festlegung – nicht an der Wahl beteiligte und sich zum Zeitpunkt der Wahl in einem anderen Eck des Raumes unterhielt, können wir diese Gegendarstellung zu unserer Wahrnehmung leider weder bestätigen, noch zurückweisen.